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Am Anfang war das Problem

Am Anfang war das Problem:

Die schweren Reservierungsbücher. Sie waren teuer und unhandlich und man musste lange blättern, bis man die gesuchten Informationen gefunden hatte. Einen Überblick zu erhalten, wie das Restaurant an einzelnen Tagen besucht wurde, war unmöglich. Das Wissen über unsere Gäste war auf viele Bücher verteilt und wurde kaum genutzt.

Dann hatten wir eine Idee.

Wir brauchten ein System, mit dem Reservierungen unkompliziert erfasst werden könnten – eine Art elektronisches Reservierungsbuch. Schön wäre es, wenn unsere Gäste direkt auf unserer Homepage einen Tisch buchen könnten, damit sie nicht auf die Öffnungszeiten angewiesen wären.

Eine Suchfunktion sollte es geben, um schnell nachzuschauen, wann ein Stammgast das letzte Mal bei uns war. Notizen zu den Gästen und Reservierungen wollten wir anlegen, um rechtzeitig auf besondere Wünsche eingehen zu können. Und wir müssten mit einem Blick erfassen können, welche Tische für einen beliebigen Zeitpunkt reserviert worden sind. Eine Übersicht über die Auslastung wäre großartig. Auf diese Weise könnten wir unser Personal langfristig besser organisieren.

Aber preiswert müsste das System schon sein und so einfach, dass jeder Mitarbeiter es ohne lange Einweisung sofort versteht. Ganz selbstverständlich müsste es sich in den Arbeitsablauf aller Mitarbeiter integrieren.

Wir haben lange gesucht.
Jetzt haben wir die Lösung: a:tavolo

Restaurant Brunetti, Dresden